Strafrecht / Bußgeldrecht

Strafrecht / Bußgeldrecht

Ärger mit der Polizei? (Straf-, OWi-Recht)

Wir vertreten Sie bundesweit in strafrechtlichen Ermittlungsverfahren und Ordnungswidrigkeitenverfahren sowohl außergerichtlich, als auch gerichtlich.

Für eine erfolgreiche Verteidigung ist die frühzeitige Einschaltung eines Verteidigers erforderlich.

Die Hilfe eines erfahrenen Strafverteidigers in Straf-, Verkehrsstraf- und Bußgeldsachen gibt Ihnen die Sicherheit, nichts falsch zu machen.

Vorschnelles Handeln und insbesondere der gutgläubige Umgang mit den Ermittlungsbehörden haben schon vielen Leuten den Führerschein und eine Menge Geld gekostet.

Die Polizei ist grundsätzlich verpflichtet Sie als Beschuldigten bei einem Tatverdacht unverzüglich  über Ihr Aussageverweigerungsrecht und das Recht zur Beiziehung eines Verteidigers  aufzuklären, was in der Praxis oftmals unterbleibt.

Dieser Grundsatz gilt sowohl bezüglich dem Vorwurf einer Straftat, als auch bei dem Vorwurf einer Ordnungswidrigkeit (z. B. Geschwindigkeitsüberschreitung).

Deswegen sollten Sie als Beschuldigter sich davor hüten, unbedachte Äußerungen z. B. gegenüber der Polizei zu tätigen.

Häufig versuchen Polizeibeamte in unverfänglichen Gesprächen und als „Small-Talk“ getarnt, Informationen zu Tatvorwurf oder Sachverhalt zu erhalten.

Lassen Sie sich hierauf nicht ein und verweigern die Aussage.

Klären Sie zunächst mit einem Strafverteidiger wann, wie und in welchem Umfang Sie sich zum Tatvorwurf äußern möchten oder eben nicht.

Eine entsprechende Stellungnahme an die Ermittlungsbehörden kann auch der Rechtsanwalt Ihres Vertrauens nach Einsichtnahme in die Ermittlungsakte und Absprache der Verteidigungsstrategie fertigen

Gerade Verkehrsstrafsachen sind für Polizei und Justiz ein „Massengeschäft“, in dem gelegentlich der Zweck die Mittel heiligt und deshalb die Einzelfallgerechtigkeit in vielen Fällen ein Stück weit auf der Strecke bleibt.

Durch individuelle Beratung und Betreuung bewahren wir Sie vor unnötigen Rechtsnachteilen.

Bei Geschwindigkeitsverstößen oder bei Abstandsmeßverfahren überprüfen wir  bei  Einsicht der Akte die konkrete Meßmethode und orientieren uns hier an den aktuellen Empfehlungen renomierter Sachverständiger.

Bei Schwachpunkten im Meßprotokoll, bei Mißachtung der Bedienungsvorgaben des Herstellers  oder bei Schulungsdefiziten des eingesetzten Personals kämpfen wir für Ihre Interessen.

Wir kontrollieren die Einhaltung eines fairen und rechtsstaatlichen Verfahrens.

 

Drogen, Medikamente und Alkohol im Verkehr

Wegen Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenmissbrauchs werden nach Auskunft der Bayerischen Polizei (vom 18.09.2015, PP München) alleine in München jährlich ca. 4000 Führerscheine sichergestellt bzw. Fahrerlaubnisse von der Straßenverkehrsbehörde entzogen.

Sollte auch bereits bei Ihnen das Kind in den Brunnen gefallen sein, werden wir es gemeinsam mit Ihnen zusammen wieder herausholen.

Je nach Verfahrenslage sollten Sie frühzeitig die Hilfe eines erfahrenen Rechtsanwalts in Anspruch nehmen.

Bereits im Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr können wir in Abstimmung mit Ihnen das Verfahren in die richtigen Bahnen lenken.

Sollte ein eventuelles Ermittlungsverfahren bzw. Bußgeldverfahren bereits beendet sein und die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden sein, geht es um die rechtzeitige Beantragung der Neuerteilung der Fahrerlaubnis.

Hier sind frühzeitig die erforderlichen Schritte  – Abstinenznachweise/Nachschulungskurse/fachpsychologische Beratung einzuleiten und die richtigen  Partner zur Unterstützung beizuziehen.

In dem verwaltungsrechtlichen Verfahren bei  der Führerscheinbehörde begleiten wir Sie gerne, damit der Neuerteilung der Fahrerlaubnis keine Hürden entgegenstehen.

 

Wir bieten Ihnen folgenden Service an:

Sie übersenden uns eine unverbindliche Anfrage mit Ihren Kontaktdaten und einer kurzen Sachverhaltsschilderung.

Wir prüfen Ihr Anliegen unverbindlich und kostenfrei und nehmen innerhalb von 2 Tagen Kontakt mit Ihnen auf.

Hier bieten wir Ihnen ein telefonisches oder persönliches Erstberatungsgespräch an zu einem fixen  Beratungshonorar, damit Sie  über eine fundierte  juristische Einschätzung verfügen und auf dieser  Basis weitere Entscheidungen treffen können.

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